Noemi Adam-Graf, ikg

Noemi Adam-Graf studierte nach Abschluss der zweisprachigen Matura (Deutsch und Italienisch) an der Bündner Kantonsschule an der Universität Zürich Deutsche und Italienische Sprach- und Literaturwissenschaft. 2018 schloss sie ihren Master ab und doktoriert seit Oktober 2018 am Institut für Kulturforschung Graubünden und der Universität Zürich zum Thema «Wahrgenommene und gelebte Sprachen- und Dialektvielfalt in Graubünden. Der bündnerische Sprachraum aus wahrnehmungsdialektologischer Sicht».

Neben der wissenschaftlichen Arbeit interessiert sich Noemi Adam-Graf auch für den pädagogisch-didaktischen Bereich. Sie ist seit 2018 parallel zur Arbeit an ihrer Dissertation an der Bündner Kantonsschule in Chur als Lehrperson für Italienisch tätig. Bevor Noemi Adam-Graf die Arbeit an ihrer Dissertation aufnahm, arbeitete sie u.a. als Lehrperson an der ibW Höhere Fachschule sowie als Tutorin und wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Zürich.

Alle drei Kantonssprachen spielen im Alltag von Noemi Adam-Graf eine wichtige Rolle: Sie ist deutschsprachig aufgewachsen, lernte Italienisch im schulischen Kontext und kam durch ihren Mann in Kontakt mit dem Romanischen.

Aus der Zusammenarbeit mit Valeria Manna, die Noemi Adam-Graf in der Programmkommission kennenlernte, entstand die Idee für die Durchführung eines Doktorandenkolloquiums. Seit September 2019 wird das Kolloquium «Regionale Forschung in Graubünden» regelmässig durchgeführt. Eine kleine Gruppe trifft sich alle ein bis zwei Monate zu einem moderierten Austausch.

Photo credit: Daniela Heinen

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