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AusblendenScience@Noon: Compassionate Science
Akademien der Wissenschaften Schweiz
Compassionate Science - Wie Empathie und Mitgefühl die Forschung verändern
Diese Ausgabe von Science@Noon widmet sich dem Thema, wie Mitgefühl zu einem Leitprinzip für rigorose und verantwortungsvolle Forschung werden kann. Die drei Vorträge beleuchten Mitgefühl auf unterschiedlichen Ebenen: zwischen Forschenden und in der Wissenschaftskultur; durch partizipative, gemeinschafts-Basierte Ansätze zur Unterstützung von Menschen, die mit schwerer Krankheit, Sterben und Verlust konfrontiert sind; sowie durch nicht invasive Methoden und die 3RPrinzipien (Replacement, Reduction, Refinment) in der Wildtierforschung.
Die anschliessende Diskussion befasst sich damit, wie „mitfühlende“ Wissenschaft in der Praxis aussieht, ob heutige Forschungssysteme dies hinreichend anerkennen, und wie Mitgefühl sowohl die ethische Verantwortung als auch die Qualität der Forschung stärken kann.
Datum:
05.11.2026, 13.00 - 14.00 Uhr
Ort:
Haus der Akademien (1.OG) und online, Laupenstrasse 7, 3008 Bern
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und ist kostenlos.
Anmeldung: go.akademien-schweiz.ch/scienceatnoon
Programm:
13.00 Empathie als Teil der Wissenschaftskultur, CLÉMENT MEIER, Postdoktorand, Swiss Centre of Expertise in Life Course Research (LIVES), Universität Lausanne und Sprecher der Jungen Akademie
Empathie am Lebensende, LOUISE D’EER, Postdoktorandin, End-of-Life Care Research Group, Universität Gent, Belgien
Empathie in der Wildtierforschung, MIRIAM ZEMANOVA, Oberassistentin und Lehrbeauftragte, Environmental Sciences and Humanities Institute, Universität Fribourg
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13.30 Diskussion mit den drei Forschenden
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14.00 Ende
Moderation: ASTRID TOMCZAK-PLEWKA, Verantwortliche Wissenschaftskommunikation, Akademien der Wissenschaften Schweiz